Vorsorgecheck Schlaganfall

Was ist der Hintergrund für den Vorsorge-Check Schlaganfall?

Von entscheidender Bedeutung für einen sogenannten „ischämischen Schlaganfall“, das heißt eine Minderdurchblutung des Gehirns, ist die Früherkennung. Die Hauptrisikofaktoren, die zu einem Schlaganfall führen können, sind im Vorfeld mittels entsprechender Untersuchungen gut erkennbar.

Sowohl ein zu hoher Blutdruck (Ursache Nummer 1 für ischämische Schlaganfälle) als auch eine Verkalkung der Blutgefäße zum Kopf sowie die Herzrhythmusstörung „Vorhofflimmern“ lassen sich ohne Schwierigkeiten durch gezielte Untersuchungen im Vorfeld erkennen und behandeln.

Natürlich kann Ihnen niemand versprechen, dass Sie nie einen Schlaganfall erleiden werden. Aber Sie können Ihr Risiko ganz entscheidend mitbestimmen und mittels Präventionsuntersuchungen minimieren.

Was bietet der Vorsorge Check Schlaganfall?

Nach einem ausführlichem Gespräch über Ihren aktuellen Gesundheitszustand, Ihre Vorerkrankungen, Ihre Arbeits-/ggf. Privatbelastungen, die Erkrankungen Ihrer nahen Angehörigen, folgt eine gründliche körperliche Untersuchung.
Nachfolgend werden die Gefäße zum Kopf detailliert mit modernster Ultraschall Doppler-/ Duplextechnik untersucht.

Es folgen ein 3D Vektor EKG ( Cardisiographie) in Ruhe sowie ein 24 Std. EKG. 

Ergänzend können spezielle Laboruntersuchungen wie z.B LDL Subfraktionen, oxLDL und Lipidperoxidation (Siehe präventive Labordiagnostik) durchgeführt werden (nicht im Preis inkludiert).

Am Ende folgen eine ausführliche Besprechung aller Befunde und die detaillierte Beratung über eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten. Natürlich erhalten Sie alle Befunde, alle Behandlungsvorschläge in einem verständlichen, schriftlichen Bericht.

Für wen ist der Vorsorge-Check-Schlaganfall zu empfehlen?

Zur Prävention, Früherkennung und laufenden Kontrolle bei:

-allen Menschen, denen ihre Gesundheit das wichtigste und kostbarste Gut ist

-Menschen mit einer “positiven Familienanamnese” (Eltern und/ oder Geschwister an einem Schlaganfall

erkrankt/verstorben sind)

-Menschen mit Herzrhythmusstörungen in Form von Herzstolpern und/oder Herzrasen

-Menschen mit Risikofaktoren (Raucher, Diabetiker, starkes Übergewicht, bekannte hohe Blutfette,

Bewegungsarmut)

-Menschen mit grenzwertig erhöhten Blutdruckwerten oder bereits bekannter Blutdruckerkrankung

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